Bunker's Trust Festival 2003

20.9.2003, eine kurze Beschreibung von Gerd (Ex-Bassist und von Anfang an dabei). Bilder und Layout von Karin (Ex-Gitarristin und auch von Anfang an dabei)

Das diesjährige Festival wurde nach langjähriger Pause wieder reaktiviert.

Der Hauptgrund des fröhlichen Treibens war ohne Zweifel die 20jährige Existenz des Musikbunkers Schmidtstraße (siehe Geschichte).
Ausserdem mussten wir unbedingt das Ende der 1jährigen Umbauten im Bunker wg. Brandschutzsicherheit wegfeiern, wobei hier der finanzielle Einsatz der Stadt Frankfurt, die sich das Ganze ca. 200.000 € hat kosten lassen, nicht unerwähnt bleiben sollte. Ein dickes Dankeschön nachträglich von hier aus.

Soweit so gut ... nun zum Eigentlichen.

Der Verein Freunde der Musen hatte an diesem 'Festtag' keine Kosten gescheut und Jens Fehrensen (Bild 6) zusammen mit seiner hübschen Tochter (leider nur schlecht zu erkennen auf Bild 7) keine Mühe gescheut um den zahlreich erschienen Musikern und Ihrem Anhang einen netten Abend zu bereiten. Unter einem recht grossen Zelt war eine Bühne mt dazugehöriger PA und Lichtanlage aufgebaut worden und der Sound war mehr als ordentlich.

Getränke und Speisen kosteten nicht viel mehr wie vor 20 Jahren. Essen war leider schon früh aus aber der Äppler hielt bis kurz vor Schluss um 22.00 Uhr, dann mußte Rotwein getrunken werden.

Es spielten ausschließlich Bands aus dem Bunker und man konnte bis auf die letzte Formation von immer wieder gern gehörter Rockmusik sprechen. Die drei Frauen von Terz brachten zum Abschluß des Abends 'Klezmer', jiddische Volksmusik aus Osteuropa auf der Bühne zum Besten.
Die Darbietungen waren alle hörbar und teilweise sehr professionell. Eine Beschreibung spar ich mir, kann ich auch nicht.

Es spielten der Reihe nach von 16.15 Uhr bis kurz nach 22.30 Uhr, jeweils ca. eine 1/2 Stunde:

Tapete (Bild 1)
Prima Boy (Bild 3 und 4)
The Golden Tornedos (Bild 11)
Katharina und die Bockenheim Prolls (Bild 12, 13 und 14).
Don't give up mit 'Uns Jens' am Schlagzeug (Bild 15 und 16)
JFB mit dem allseits geschätzten Jason Fetz (Bild 17 und 18)
Terz (Bild 19 und 20)

Vielen Dank an alle!

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Der Abend endete wie er immer endet: Gegen 22.00 Uhr kamen die Kolleginnen und Kollegen vom 16. Polizeirevier und fragten ob es noch Bier gibt. Nachdem wir verneinten gingen Sie etwas enttäuscht, aber nicht ohne zuvor unsere Lizenz zum Feiern zu überprüfen.

Gegen 23.00 Uhr war dann endlich Schluß und gegen 1.00 Uhr abgebaut


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